Antwort: Nach dem 7. Tag, d.h. am Morgen des 8. Tages befindet sich die Schnecke auf 70 cm Höhe. Den Tag über kriecht sie 30 cm hoch, erreicht die Oberkante und kann nicht mehr herunterrutschen.
Antwort: 10 und 14
Antwort: 12, 48, 144
Antwort: m = 4, f = 7
Antwort: 50
Antwort: 66
(Auch 6 ist eine Lösung, widerspricht aber dem Beutel voller Münzen.)
Antwort: 7 x 7 Katzen, 7 x 7 x 7 Mäuse, 7 x 7 x 7 x 7 Kornähren, 7 x 7 x 7 x 7 x 7 = 16.807 Samen.
Antwort: Jeder der drei Männer hat den gleichen Anteil der 5 Brezen gegessen, also 5/3 Brezen. Der erste konnte also noch 3 – 5/3 = 4/3 Brezen abgeben, der zweite 2 – 5/3 = 1/3. Somit bekommt der erste 8 Pfennige, der zweite 2 Pfennige.
Antwort: Die 58 Augen gehören zu insgesamt 29 Tieren. Wir berechnen die Anzahl der Beine, indem wir bei jedem Huhn die beiden Beine zählen, bei den Hasen nur die beiden Hinterbeine. Damit kommen wir auf 58 Beine. Die restlichen 76 – 58 = 18 Beine sind die Vorderbeine der Hasen. Also hat der Bauer 9 Hasen und 29 – 9 = 20 Hennen.
Antwort:
Die Söhne sind ratlos. Denn von 11 lebendigen Schafe kann man weder die Hälfte, noch ein Drittel, noch ein Zwölftel nehmen. Zum Glück kommt ein weiser Mann des Wegs, lächelt kurz und sagt: Ich leihe Euch mein Schaf für ein paar Minuten. Die Minen der Brüder hellen sich auf. Denn 12 Schafe können sie gut aufteilen: Der Älteste nimmt sich die Hälfte, also 6 Schafe, der nächste ein Drittel. Also 4 Schafe, und der jüngste ein Zwölftel, also ein Schaf. Es bleibt ein Schaf übrig, das des Weisen. Dieser nimmt es und zieht von dannen.
Die Brüder hätten das Problem auch ohne Leihschaf lösen können. Offenbar war der Wunsch des Vaters, die Schafe im Verhältnis 1/2 : 1/3 : 1/12 aufzuteilen. Wenn wir diese Brüche auf den Hauptnenner 12 bringen, ist es das Verhältnis 6 / 12 : 4 /12 : 1/12, und daher das Verhältnis
im Verhältnis 6 : 4 : 1. Wenn sie die 11 Schafe also in Anteile von 6, 4 und 1 aufteilen, haben sie den Wunsch des Vaters erfüllt.